Die Facebook-Unternehmensseite als Basis für Social Media Marketing

Social Media Marketing hier, Social Media Marketing da. Im heutigen Zeitalter der Digitalisierung kommt so gut wie kein Unternehmen an dieser Marketingstrategie vorbei  – vorausgesetzt Sie wollen dem Zeitgeist folgen. Da Facebook als das Mutterschiff der Social Media Plattformen gilt, ist sie meist auch die erste Anlaufstelle. Wie Sie in wenigen Minuten Ihre erste Unternehmensseite erstellen und welche Kleinigkeiten das es zu beachten gibt, verraten wir Ihnen hier:

1. Erstellen Sie ein persönliches Facebook-Profil

Damit Sie Ihre Unternehmensseite erfolgreich auf Facebook betreiben können, müssen zuallererst ein Personenprofil erstellen. Denn ohne ein Personenprofil können Sie keine Unternehmensseite erstellen. Dies ist aber sicherlich kein Hinderungsgrund! In nur wenigen Schritten ist das nämlich erledigt.

2. Stellen Sie zuerst sicher, dass Ihr Unternehmen nicht schon auf Facebook ist

Über die Jahre ist Facebook zu einem Datenriesen gewachsen. Dazu beigetragen hat, dass vor Jahren Benutzer mithilfe von Ortsmarkierungen allerlei Orte hinterlegt haben. Zusätzlich kauft Facebook Adressen unter anderem aus Telefonbüchern und erstellt damit „Facebook-Orte“. Um nun Doppelungen zu vermeiden, können Sie im Suchfeld überprüfen, ob Ihr Unternehmen bereits auf Facebook vertreten ist. Falls ja, erkennen Sie schnell ob dies eine betreute (von jemandem anderen erstellte) oder lediglich einer dieser „wilden“ Seiten ist. Steht oben rechts „inoffizielle Seite“, können Sie diese nun beanspruchen. Der Vorteil: Sie behalten bestehende Abonnenten und Bewertungen bei. Informationen dazu, wie man eine Seite beansprucht, finden Sie hier.

3. Erstellen Sie Ihre eigene Unternehmensseite

Wenn es aber noch keine solche „inoffizielle Seite“ Ihres Unternehmens gibt, dann müssen Sie selbst ans Werk. Klicken Sie auf „Seite erstellen“ und legen Sie los. Facebook führt Sie in vier kleinen Schritten durch den Erstellungsprozess. Die gute Nachricht: Das Ganze kostet Sie maximal zwei Minuten und kein Geld. Für einen schnellen Prozess, legen Sie sich zunächst die wichtigsten Seitenelemente zurecht:

3.1 Seitenkategorie

Als erstes will Facebook wissen, wofür Sie überhaupt eine Seite erstellen möchten. Soll es eine Markenseite, eine lokale Unternehmensseite oder eine Personenseite (für Promis und solche, die sich dafür halten) werden? Normalerweise wählen Sie „lokales Unternehmen“ aus. Aber keine Angst – wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, können Sie die Seitenkategorie immer noch im Nachhinein ändern. Im Anschluss fragt Facebook Sie nach einer Unterkategorie. Wählen Sie eine geeignete aus, die Möglichkeiten sind gross. Danach kommen Sie schon direkt in den Bearbeitungsmodus Ihrer neuen Seite.

3.2 Seitenname und Benutzername

Nun können Sie Seitenname und Benutzername festlegen. Der Seitenname können Sie beliebig wieder ändern, kann aber auch mehrmals im Facebook-Netzwerk vorkommen. Der Benutzername kann zwar ebenfalls im Nachhinein geändert werden, darf aber nicht doppelt auf Facebook vorkommen.

3.3 Logo als Profilbild

Das Internet ist schnelllebig und die Nutzer vergessen sehr schnell. Deshalb ist hier Wiedererkennungswert gefragt. Am besten verwenden Sie also Ihr Logo als Profilbild. Da Facebook allerdings das Logo in quadratischer Form anzeigt, können Firmen mit Wortmarken-Logos Probleme bekommen. Da ihr Logo in der Regel viel breiter als höher ist. In dem Fall empfehlen wir Ihnen, ein schnell wiedererkennbares Element aus Ihrem Logo als Profilbild zu wählen. Auch, da breite Logos in ein Quadrat gepfercht, auf Facebook sowieso kaum mehr zu erkennen sind. Facebook zeigt Ihren Firmennamen so oder so an.

4. Veröffentlichen Sie die Seite noch nicht

So lange Sie die Seiteninformationen und Inhalte noch aufbauen und erarbeiten, sollten Sie die Seite auf „Nicht veröffentlichen“ schalten. So ist die Seite für die Nutzer noch nicht sichtbar und Sie können in aller Ruhe weiter arbeiten. Das tun sie in den Einstellungen in der obersten Option. Die Seite ist mit allen relevanten Informationen gefüllt und startklar? Dann veröffentlichen Sie die Seite, indem Sie das Häkchen im besprochenen Einstellungspunkt einfach rückgängig machen.

5. Wählen Sie ein markantes Titelbild

Ihnen wird sehr schnell auffallen, dass Ihre Unternehmensseite ohne Titelbild einen sehr unfertigen Eindruck hinterlässt. Denn das Titelbild ist nämlich das auffälligste und wirkvollste Element auf Ihrer Unternehmensseite. Halten Sie sich deshalb unbedingt an die Formatangaben von Facebook, da Ihr Titelbild in allen Ansichten gezeigt wird. Überprüfen Sie daher auch immer, ob das Titelbild auch in der Mobilen Ansicht gut aussieht.

Haben Sie nun alle diese Schritte befolgt und Ihre Unternehmensseite auf Facebook erstellt? Dann sind Sie jetzt startklar für die ersten Schritte im Social Media Marketing. Sie werden schnell merken, dass Ihnen so viele bisher unentdeckte Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Sie würden zwar gerne mehr Zeit und Geld in Social Media Marketing investieren, wissen aber nicht genau wie? Dann kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne. Mehr Informationen zu unseren Angeboten im Bereich Social Media finden Sie hier.

Google AdWords vs. Facebook Ads

Google AdWords hat lange Zeit die Welt des Pay-per-Click (PPC) Advertising dominiert. Die Plattform ist heute aber schon lange nicht mehr der einzige ernstzunehmende Anbieter. Denn mit Facebook Ads hat sich ein gigantischer Konkurrent etabliert, welcher die vorherrschende Stellung von Google AdWords ernsthaft gefährden kann. Wenn Sie also PPC-Advertising betreiben möchten, haben Sie wirklich die Qual der Wahl. Bei welchem Anbieter sollten Sie Ihr Werbebudget investieren, um den höchstmöglichen Kosten / Nutzen zu generieren? Damit diese Frage beantwortet werden kann, beleuchten wir heute einmal beide Plattformen im Detail.

Unterschiede

Was die beiden Werbeplattformen – Google und Facebook – am meisten voneinander unterscheidet, ist ihre Funktionsweise. Google auf der einen Seite weiss immer ganz genau, was wir jetzt in diesem Moment möchten. Wenn ein Nutzer beispielsweise eine Suchanfrage nach einem bestimmten Computer eingibt, dann können Sie genau diesem Nutzer eine Werbeanzeige mit einem Angebot für eben dieses Computer Modell präsentieren. So haben die Werbetreibenden die Möglichkeit, Nutzer genau dann anzusprechen, wenn sie aktiv auf der Suche nach einem bestimmten Produkt sind. Bei Facebook Ads sieht dies etwas anders aus. Facebook ist schliesslich keine Suchmaschine sondern eine soziale Netzwerkplattform. Da Facebook User sehen wollen, was ihre Freunde so treiben, funktioniert PPC-Werbung auf Facebook etwas anders. Sie als Werbetreibender zeigen einem Nutzer mit einer bestimmten Kaufabsicht nicht eine passende Werbeanzeige. Viel mehr versuchen Sie mit Facebook Ads, das Nutzerverhalten zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit des Anwenders auf Ihre Werbeanzeige zu lenken. Es handelt sich hier also um eine Art des Interruption Marketing, während Google rein suchbasiert agiert.

Google AdWords ist ein fantastisches Werkzeug, um das Wachstum Ihres Unternehmens zu stimulieren. Wenn Sie es richtig einsetzen, kann diese Plattform ein sehr profitabler Vertriebskanal für fast jede erdenkbare Art von Unternehmen sein. Falls Sie Produkte, Dienstleistungen oder Informationen anbieten, nach denen Internetnutzer aktiv suchen, dann sollten Sie sich auf jeden Fall mit diesem Kanal beschäftigen. Mit Facebook Ads hingegen erreichen Sie nicht unbedingt Nutzer mit einer festen Kaufabsicht. Dafür können Sie extrem gezielt bestimmte Bevölkerungsgruppen ansprechen, ein Publikum aufbauen und den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke steigern.

Fazit

Es wird sehr schnell klar, dass es unmöglich ist, auf die Frage „Welche Plattform ist die Richtige für Sie?“ eine allgemeingültige Antwort zu geben. Grundsätzlich gilt: wenn Ihre PPC-Kampagne profitabel ist, dann sollten Sie definitiv mehr Geld in diesen “Gewinner” investieren. Dabei ist es ganz egal, ob diese Kampagne auf AdWords oder Facebook Ads läuft. Während Klicks bei Facebook in der Regel günstiger sind, kann es deutlich schwieriger sein, diesen Traffic zu zahlenden Kunden zu konvertieren. Darüber hinaus spielen natürlich auch Ihr Produkt, Ihr Zielpublikum und Ihr Lifetime Customer Value eine Rolle. Mit einem ausgeklügelten Backend-System und einem hohen Lifetime Customer Value können Sie problemlos die höheren Kosten von Adwords in Kauf nehmen. Sie investieren hier also mehr Geld zur Kundenakquise, holen diese Investition im Backend aber wieder heraus. Unternehmen mit einem niedrigeren Lifetime Customer Value werden dagegen Probleme haben, die hohen Kosten pro Klick bei Adwords zu stemmen und gleichzeitig profitabel zu bleiben.

Letztendlich sollten Sie idealerweise beide Plattformen für Ihre PPC Kampagnen testen, Facebook Ads und Google AdWords. Fangen Sie mit einer Plattform an und testen Sie, ob Sie eine profitable PPC Kampagne erstellen. Erwirtschaften Sie mit Ihren Werbemaßnahmen einen Profit, wunderbar! Dann können Sie mit Hilfe der so gesammelten Daten Ihre Kampagne auf die zweite Plattform ausweiten. Selbst wenn Ihre Kampagne nicht profitabel ist, gewinnen Sie immer noch wertvolle Einsichten in Ihr Zielpublikum und können einen zweiten Versuch auf der konkurrierenden Werbeplattform starten.

Für welche Plattform Sie sich auch entscheiden, wichtig ist vor allem Eins: dass Ihre Kampagne profitabel ist! Wenn Sie einen Gewinn erwirtschaften, dann ist es letztendlich egal, ob Sie dafür Google AdWords oder Facebook Ads nutzen. Testen Sie also beide Plattformen und entscheiden Sie selber, wo Sie die besten Ergebnisse erzielen.

 

Soziale Medien als Kommunikations- und Marketing-Instrumente

Märkte sind Gespräche! Und mit den heutigen Social Networks, Blogs, Videos- und Foto-Sharing-Plattformen ist das Social Web zu einem gigantischen Marktplatz mit Milliarden von Gesprächen herangewachsen. Dieses Wachstum der sozialen Medien hat einen grossen Einfluss auf die Kommunikationsweise der Unternehmen mit ihren (potentiellen) Kunden und anderen Stakeholdern. Denn soziale Medien (Facebook, Twitter, XING, etc.) erlauben es Ihnen, mit anderen Teilenehmern zu kommunizieren und auch zu interagieren. Social Media Marketing hilft daher auch Meinungsführer zu erreichen sowie einzelne Produkte oder Marken zu bewerben, das Markenimage und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Wie bei SEO und Online-Marketing ist der Sinn und Zweck des Social Media Marketing, die eigene Webseite sprich Firma mit deren Dienstleistungen und Produkten auf sozialen Netzwerkplattformen wie Facebook, Twitter, Google+ und Xing positiv darzustellen. So wird ein weiterer Werbekanal mit Informationen bedient und darüber hinaus ein zusätzlicher wichtiger Faktor zur SEO geleistet. Gerade die sozialen Medien besitzen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Nicht nur Facebook oder Xing erfreuen sich einer grossen Beliebtheit, auch Google+ ist stark im Kommen. Solche Plattformen sind auch deshalb gute Werbeträger, weil der Kunde hier live mitwirken kann. Er hat die Möglichkeit, auf Plattformen wie Facebook und Google+ eigene Erfahrungen, Berichte und Fotos zu veröffentlichen.

Durch den gezielten Einsatz von Social Media Marketing und einer optimalen Soziale-Medien-Optimierung lassen sich auf Communitys wie Facebook etc. neue Kunden gewinnen. Das Publizieren von Artikeln auf der eigenen Website und die sinnvolle Verlinkung zur Webseite ermöglichen wertvolle Backlinks. Ausserdem erreichen durch soziale Netzwerke geteilte Artikel eine Vielzahl von Benutzern und generieren mehr Besucher auf der eigenen Webseite, was sich schliesslich in einem höheren Umsatz auszahlt. Gleichwohl kann so auch das Unternehmensbild gefördert und mehr Kundennähe geschaffen werden.

Beim Social Media Marketing geht es also hauptsächlich um die Erzeugung von Aufmerksamkeit für die Marke und die Produkte Ihres Unternehmen sowie um das Generieren von Kommunikation über diese. Dank den sozialen Medien können Sie und Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation am Dialog der Konsumenten teilnehmen und diesen fair und auch intelligent zu nutzen. Social Media Marketing ermöglicht Ihnen die direkte Kommunikation mit bestehenden und potentiellen Kunden.

Brauchen Sie noch etwas Unterstützung bei der Konzeption Ihrer Social Media Marketing Strategie? Mehr Informationen zu unseren Social Media Paketen finden Sie hier.

 

13 Tricks für Ihr privates Facebook-Konto (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Tipps und Tricks für Ihr privates Facebook-Konto erfahren Sie, wie Sie sich sicher auf sozialen Netzwerkplattformen bewegen können. Tipp 1 bis 7 finden Sie hier.

8. Privat ist privat
Nicht jedes Lebensereignis muss auf Facebook geteilt werden. Facebook ist eine offene Community, die nicht als persönliches Tagebuch verstanden werden sollte. Schalten Sie deshalb bei jedem Post die automatische Standortbestimmung aus. Wenn Ihr Standort für Ihre Freunde oder Bekannten wichtig ist, teilen Sie ihn lieber im privaten Chat mit.

9. Tags entfernen
Es ist wichtig, dass Sie Ihr Profil aufrecht und sauber halten. Manchmal werden Sie in etwas markiert, obwohl Sie das gar nicht möchten. Hierfür gehen Sie unter „Aktivitätenprotokoll > Beiträge, in denen Du markiert wurdest“ und klicken das „Bearbeiten“-Symbol neben dem Post an. Wählen Sie „Markierung melden/entfernen“ und entfernen Sie die Markierung. Ebenso können Sie im Aktivitätenprotokoll einstellen, was in Ihrer Chronik erscheinen soll – und was lieber nicht. Klicken Sie das Zahnrad-Symbol in der oberen rechten Ecke und wählen Sie

10. Keine Babyfotos
Genau wie Kinder unter 13 Jahren, gehören auch Babys nicht auf Facebook. Vermeiden Sie also Fotos von Ihrem kleinen Sprössling hochzuladen, auch wenn sie noch so süss sind.

11. Keine Peace-Zeichen
Fotos auf den Ihre Handfläche zu sehen ist, könnten gefährlich sein. Denn mit der heutigen Technologie können Fingerabdrücke von Fotos gescannt werden.

12. Hüten Sie sich vor Spielen und Apps
Apps und Spiele sammeln Ihre Daten während der Autorisierung. Überprüfen Sie deshalb zuvor die Beliebtheit und Vertrauenswürdigkeit der App. Zudem lesen Sie sich genau die Bedingungen durch, also auf welche Daten die App oder das Spiel zugreift.

13. Löschen ist nicht gleich löschen
Auch wenn Sie einige Fotos, Videos oder andere Uploads löschen, sichert Facebook immer noch eine Kopie der Daten auf deren Servern. Facebook gibt an, dass sie „bestimmte Daten benötigen, um die bestmögliche Facebook-Erfahrung bieten zu können“. Ihre gesamten Inhalte werden erst dann komplett gelöscht, wenn Sie Ihren Account dauerhaft auflösen. Überlegen Sie also genau, was Sie auf Facebook posten.

 

13 Tricks für Ihr privates Facebook-Konto (Teil 1)

Soziale Netzwerke sind noch lange nicht perfekt. Mit dem ersten Teil unserer Tipps und Tricks stellen Sie Ihren Facebook-Account optimal ein.

1. Sicheres Passwort
Kombinieren Sie Ihr Passwort mit Sonderzeichen und Zahlen, um es zu verstärken. Aktualisieren Sie Ihr Passwort regelmässig, um sich so vor Passwort-Hackern zu schützen. Und ganz wichtig: Halten Sie Ihr Passwort geheim!

2. Deaktivieren Sie „Angemeldet bleiben“
Teilen Sie des Öfteren Ihren Computer mit jemand andrem oder nutzen Sie Facebook ab und zu in einem Internetcafé? Dann achten Sie darauf, dass das Kästchen „Angemeldet bleiben“ nicht aktiviert ist. Ist es aktiviert, haben fremde Personen die Möglichkeit sich in Ihrem Facebook-Profil auszutoben.

3. Freunde hinzufügen
Bestätigen Sie keinen als Freund, wenn Sie die Person nicht kennen oder nicht sicher sind, ob es ein Fake-Profil ist. Genauso verhält es sich bei Freundschaftsanfragen Ihrerseits. Facebook ist dafür gedacht mit Freunden und Bekannten aus dem echten Leben zu kommunizieren und in Kontakt zu bleiben. Fügen Sie falsche Freunde hinzu, gelangen diese an Ihre persönlichen Daten.

4. E-Mail Konto sichern
Wenn jemand Zugang zu Ihren E-Mails hat, hat dieser auch leichten Zugang zu Ihrem Facebook-Account. Denn über „Passwort vergessen?“ kann sich derjenige ein neues Passwort zusenden lassen. Danach kann er dieses umändern, wodurch Sie dann keinen Zugang mehr zu Ihrem Account haben. Es ist also ebenso wichtig, Ihr E-Mail-Konto keinem zugänglich zu machen.

5. Daten für Freunde sichtbar
In Facebook haben Sie mehrere Möglichkeiten, um Ihre Privatsphäre einzustellen. Diese Einstellungen entscheiden darüber, wer Ihre Daten und Beiträge sehen und kommentieren kann. Klicken Sie dazu auf den Button „Privatsphäre-Verknüpfung“ in der oberen Leiste. Dann gehen Sie auf „Wer kann meine Inhalte sehen?“ und bestimmen, ob Ihre Daten öffentlich, nur für Freunde, für Freunde ohne Bekannte, nur für Sie oder nur für spezielle Personen sichtbar sein sollen. „Aktiviert“. Jetzt werden Sie bei einer Markierung aufgefordert diese manuell zu bestätigen, bevor der Beitrag in Ihrer Chronik veröffentlicht wird. Konto keinem zugänglich zu machen.

6. Kinder und Facebook
Laut den Facebook-Nutzungsbedingungen dürfen Kinder unter 13 Jahren Facebook nicht benutzen. Trotzdem überprüft Facebook die Altersangabe seiner Mitglieder nur sehr oberflächlich. Schützen Sie Ihre Kinder vor Mobbing und erlauben Sie ihnen erst eine Anmeldung mit Beginn des 13. Lebensjahres.

7. HTTP + „s“
Achten Sie darauf, dass sich ein zusätzliches “s” in http während der Anmeldung bei Facebook oder anderen Websites befindet. Wird https grün angezeigt (Chrome-Browser) sind Sie sicher. Bei rot wären Sie unsicher. Laut Wikipedia ist „Hypertext Transfer Protocol Secure“ (HTTPS) ein Kommunikationsprotokoll für die sichere Kommunikation über das Netzwerk. Facebook nutzt https inzwischen automatisch für eine höhere Sicherheit.

Hier gehts zu Teil 2