Webseiten-Hygiene

Reinlichkeit gehört zu unserem Leben. Einerseits hinterlassen gepflegte Menschen einen besseren Eindruck. Andererseits ist Hygiene essenziell für unsere Gesundheit. Dieses Prinzip gilt auch für Webseiten – vielleicht sogar mehr als Sie denken!

Was ist mit Webseiten-Hygiene genau gemeint?

Mit Hygiene ist die stetige Pflege Ihrer Webseite gemeint. In diesem Fall bedeutet Pflege stets aktiv zu sein. Halten Sie Ihre Webseite also kontinuierlich mit News, Blogs, neuen Fotos, Abstimmungen, Umfragen und Wettbewerben aktuell und ersetzen damit Altes und Verbrauchtes mit Neuen. Webseiten-Hygiene strahlt daher das Image „aktuell sein, sowie Bewegung und Dranbleiben aus.

Fehlerhafte und Defekte Links

Einer der grössten Stärken des Internets und eines der wichtigsten SEO-Instrumente ist die Verlinkung. Dabei kann zwischen der internen und der externen Verlinkung einer Webseite unterschieden werden. Eine gepflegte Webseite ist eine Visitenkarte, die beim Nutzer bewusst und unbewusst Präferenzen schafft. Funktioniert ein Link nicht, oder führt er auf eine falsche, themenfremde Zielseite, wird ein schlechter Eindruck vermittelt. Da aber das Internet ein sehr dynamisches Umfeld ist, steht es an der Tagesordnung, dass Inhaltsseiten verschoben oder sogar gelöscht werden. Aus diesem Grund sollten Sie die Verlinkungen auf Ihrer Webseite regelmässig

Tipp: WordPress bietet das Plugin „Broken Link Checker“ an, welches Links automatisch überprüft. Funktioniert ein Link auf einer Webseite nicht mehr, erhält der Betreiber eine E-Mail mit einer entsprechenden Meldung. So ist man immer auf dem Laufenden und kann sofort reagieren. Fragen Sie einfach bei Ihrem Webentwickler nach, wenn Sie sich überlegen, ein solches Plugin zu installieren.

Aktualität und Entwicklung

Wer sich schon etwas mit Suchmaschinenmarketing auseinandergesetzt hat (siehe auch Suchmaschinenmarketing für Anfänger), der weiss, dass eine umfangreiche Webseite nicht unbedingt überzeugender ist und man so nicht zwangsläufig besser auf Google platziert wird. Wenn Meldungen oder Presseartikel bis 10 Jahre und älter nach wie vor publiziert sind, dann müssten diese zumindest regelmässig überarbeitet oder kontrolliert werden. Zudem sollten diese mit einem neuen Datum oder der Angabe, dass der Inhalt überarbeitet wurde, gekennzeichnet werden.

Tipp: Es ist aber absolut nicht empfehlenswert, wenn Sie einfach das Datum manuell oder noch schlimmer automatisch anpassen. Denn diese Handlung wirkt sich nicht nur bei Google und anderen Suchmaschinen negativ aus, sondern auch aufmerksame Kunden gehen verloren. Haben Sie also alte, nicht mehr aktuelle Artikel o.ä. auf Ihrer Webseite, dann entfernen Sie diese besser.

Übrigens, das Redesign einer Webseite eignet sich ideal zum Ausmisten. Wie oben schon genannt, wird die Überarbeitung von Blogs, Presseartikeln, etc. unterschätzt. Oft ist es besser, zum Beispiel bei einem Redesign, alten Inhalt gar nicht mehr online zu stellen.

Bilder

Sie sollten nicht nur Texte und Links aktuell halten, sondern auch Bilder. Denn auch hier gilt die Aktualität die regelmässig überprüft werden sollte. Bildbeschreibung und Bildaussage – wer vom Musikplayer spricht, sollte also kein Bild mehr mit einem Kassetten-Musikplayer verwenden. Es sind diese Details, die den Kunden unbewusst ansprechen, ihn prägen und dessen Bauchgefühl beeinflussen

Statistikprogramme

Um die Aktualität und die Richtigkeit Ihrer Inhalte zu überprüfen, lohnt sich der Blick in ein Statistikprogramm wie Google Analytics. Insbesondere gut besuchte Inhaltsseiten sollte man sich genauer ansehen. Respektive deren Absprungrate. Ist diese sehr hoch, sollten Sie die Inhalte analysieren und anpassen. Es könnte nämlich sein, dass Sie Ihren Kunden unbewusst etwas Falsches übermitteln.

Fazit

Aus diesen Punkten wird deutlich, dass die Pflege Ihrer Webseite Zeit braucht, sich aber auch lohnt. Denn ist Ihre Webseite nicht mehr aktuell, könnte die Folge eine hohe Absprungrate sein. Zudem könnten Sie potentielle Kunden verlieren, da diese bei Ihrem Mitbewerber schneller finden, wonach Sie gesucht haben und nicht auf fehlerhafte Links treffen. Niemand von uns geht gerne in einen ungepflegten Laden, wenn er eine saubere Alternative hat. Äusseres wirkt mehr als wir uns bewusst sind. Die Pflege einer Webseite ist daher Pflicht, überall dort, wo es gilt, potenzielle Kunden für sich und sein Angebot zu gewinnen und bei bestehenden eine langfristige Bindung zu schaffen!

Google Analytics – was ist das und welche Vor- und Nachteile bringt das Tool mit sich?

Google Analytics ist ein kostenloser Online-Dienst von Google, mit dem Sie Ihre Webseite statistisch auswerten können. Der Online-Dienst untersucht unter anderem die Herkunft der Webseiten-Besucher, deren Verweildauer auf den einzelnen Seiten sowie die Nutzung von Suchmaschinen. Damit wird eine bessere Erfolgskontrolle von Werbekampagnen ermöglicht. Mit Google Analytics können Sie also nicht nur Umsatz und Conversions messen, sondern erfahren auch, wie Nutzer Ihre Webseite verwenden, wie sie dorthin kamen und wie Sie aus diesen Nutzern regelmässige Besucher machen können.

Welche Vorteile hat Google Analytics?

Google Analytics bringt einige Vorteile mit sich. Hier sind einige davon:

  • Es ist kostenlos in der Basisvariante
  • Es ist leicht zu bedienen
  • Es ist leicht zu instalieren
  • Kann mit Webseiten, Apps und anderen digitalen Umgebungen verwendet werden
  • Kann Daten aus anderen Quellen importieren
  • Kann mit anderen Google Produkten kommunizieren (um Marketing Google Produkte zu verknüpfen benötigt man Google Analytics in der Premiumvariante)
  • Erstellt konfigurierbare Reportings
  • Wird regelmässig weiterentwickelt
  • Kann Konversionen und Ziele tracken
  • Man finden zahlreiche Schulungen und Infos kostenlos bei Google

Da Google das Tool (in der Basisvariante) sowie viele Schulungen und Infos kostenlos anbieten, wird das Tool von vielen Online-Marketer, Start-ups und Webmaster genutzt. Innerhalt kurzer Zeit erstellt man eine ID, füge diese in seine Webseite ein und erhält schon noch wenigen Stunden die ersten Daten.

Google Analytics mit anderen Google Produkten verknüpfen

Wer möchte, kann andere Google Produkte unkompliziert in Google Analytics integrieren. Google Adwords lässt sich beispielsweise leicht mit Analytics kombinieren, um zu tracken, wie erfolgreich eine Werbeannonce war bzw. wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Ebenso erlaubt die Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) – das Tool, das Sie bei der Suchmaschinenoptimierung unterstützt – eine Übergabe der relevanten Daten aus Google Analytics, um beispielsweise die Rankings zu bestimmten Keywords auch direkt über die Console beobachten zu können.

Welche Nachteile hat Google Analytics?

Wo Vorteile da sind, gibt es bekanntlich auch einige Nachteile. Leider hat Google Analytics auch einige Grenzen, die wir an dieser Stelle nicht unbeachtet lassen wollen:

  • Die Anzahl der Ziele ist eingeschränkt
  • Die Anzahl der Kundenreportings ist eingeschränkt
  • Das Upgrade zu Analytics Premium ist kostenintensiv
  • Um die neuen Funktionen konstruktiv nutzen zu können, sind regelmässige Schulungen wichtig

Die eingeschränkte Anzahl der Ziele ist in Google Analytics Basisvariante eine Grenze, die man schnell erreichen kann. Während man bei kleineren Projekten mit den maximal 20 Zielen noch sehr gut zurechtkommt, gerät man bei größeren Webseiten schon bald an die Grenzen. Wurde ein Ziel einmal gesetzt, kann es leider nicht mehr gelöscht werden. Eine gute Planung ist also Voraussetzung.

Fazit

Schlussendlich kann gesagt werden, dass sich Google Analytics gut als Einsteigerprodukt in die Welt der Web Analyse eignet. Die Simplizität, die Google in all seinen Produkten konsequent umsetzt, sind ein grosser Vorteil.

Hier finden Sie übrigens noch eine Schritt für Schritt Anleitung, wie Sie Google Analytics einrichten und auf der Webseite installieren.

Suchmaschinenmarketing für Anfänger

Schon einige male haben wir von der Wichtigkeit von Suchmaschinenmarketing, oder kurz SEO, gesprochen. Lesen Sie deshalb auch den Artikel zu Suchmaschinenmarketing. Heute möchten wir Ihnen einige Tipps zur Optimierung Ihrer gesamten Webseite geben.

12 SEO Tipps

Um Ihre gesamte Webseite für Suchmaschinen zu optimieren, sollten Sie diesen folgenden grundlegenden Tipps folgen:

1. Machen Sie eine Webseite über eine Sache

Natürlich können Sie / sollten Sie über andere Sachen schreiben, aber wählen Sie ein primäres Thema, welches für Ihre Botschaft am wichtigsten ist. Dieser Schritt ist sehr wichtig, weshalb es sich lohnt, im Voraus eine kleine Stichwortforschung durchzuführen, bevor Sie das Thema Ihrer Webseite wählen.

2. Erwähnen Sie Schlüsselwörter „nur“ dort, wo sie am meisten von Bedeutung sind

Fügen Sie Ihre „eine Sache“ in den Webseiten-Titel, den Domain-Namen, der Beschreibung und Tagline sowie in den Schlüsselwörter, Blog-Kategorien, Seitentitel und Seiteninhalte ein. Wenn Sie mit WordPress arbeiten, können Sie eine Menge davon in den allgemeinen Einstellungen oder durch ein Plugin wie „All in One SEO Pack“ ändern.

3. Verlinken Sie Inhalte auf Ihrer Webseite

Viele Content-Management-Systeme tun dies schon automatisch. Aber wenn es bei Ihnen nicht automatisch gemacht wird, sollten Sie darauf achten, dass Ihre wichtigsten Seiten direkt von Ihrer Hompage verknüpfen und miteinander vernetzen.

4. Verwenden Sie eine Permalink-Struktur, die Schlüsselwörter enthält

Einige Seiten haben „hässliche“ Permalink-Strukturen, welche Zahlen verwenden, um Seiten zu identifizieren. Tun Sie dies nicht. Es sieht nicht nur schlecht aus, sondern ist auch schlecht fürs SEO. Verwenden Sie eine URL-Struktur, die Text enthält, und stellen Sie sicher, dass Sie Schlüsselwörter in Ihre URLs einbeziehen.

5. Entfernen Sie alles, was Ihre Website verlangsamt

Page-load Zeiten sind wichtig. Werden Sie deshalb alles Nicht-Essenzielle los, was Ihre Webseite belastet. Dazu gehören Musik-Player, grosse Bilder, Flash-Grafiken und unnötige Plugins.

6. Verwenden Sie Schlüsselwörter in Ihren Bildern

Verwenden Sie Wörter im Bildtitel, der Bildbeschreibung und Alt-Attribute, die das Webseiten Thema reflektieren. Erneuern Sie deshalb auch den Dateiname, falls dieser nicht zu Ihren Schlüsselwörtern passen (z.B. SEO-Tipps.jpg statt p1234.jpg).

7. Setzen Sie Links zu anderen Webseiten mit relevantem Inhalt

Sie könne dies tun, indem Sie eine Blogroll-, eine Link-Liste oder eine Ressourcen-Seite auf Ihrer Webseite einbeziehen. Natürlich ist es wichtig, dass sie dies sparsam tun, da jeder ausgehende Link auch eine „Stimme“ für eine andere Seite ist. Wenn Sie aber diese Verlinkung gut machen und Menschen auf Ihre Links klicken, sagt dies den Suchmaschinen, dass Sie eine vertrauenswürdige Autorität zu einem speziellen Thema sind.

8. Halten Sie Ihre Webseite stets aktuell

Webseiten mit dynamischem Inhalt erreichen meist einen höheren Rang als Webseiten mit statischem Inhalt. Daher sind Blogs und Verzeichnisse so erfolgreich im Bereich SEO. Diese werden stets mit neuem Inhalt aktualisiert.

9. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website in Suchmaschinen indiziert ist

Viele Suchmaschinen finden und indizieren Ihre Inhalte automatisch. Darauf zählen sollten Sie aber nicht. Damit Sie sicher gehen können, dass Kunden Ihre Webseite auf Google, Bing und Yahoo finden, können Sie dies auch selbst machen.

10. Auch andere Webseiten sollten Ihre verlinken

Dieser Punkt wird ziemlich wichtig wenn es um SEO geht. Leider ist das nicht wirklich etwas, das Sie wirklich kontrollieren können. Nebst dem Schreiben von exzellentem Inhalt, haben Sie nur noch die Möglichkeit zu Fragen (was ab und an auch funktioniert). Vergeuden Sie aber nicht zu viel Zeit, jemand davon zu überzeugen Ihre Webseite zu verlinken. Nutzen Sie lieber diese Zeit um tolle Inhalte zu schreiben. Zudem können Sie auch starten, Gast-Postings auf anderen Blogs zu schreiben. Unabhängig davon, was Sie tun, halten Sie im Hinterkopf, dass eingehende Links wichtig fürs SEO ist.

11. Verändern Sie Ihren Domain-Name nicht

Das Alter Ihrer URL ist ein wichtiger Faktor bezüglich Ihres Suchmaschinen-Rankings. Also seien Sie geduldig! Wenn Sie alle sechs Monate eine neue Webseite / einen neuen Blog lancieren, werden Sie niemals sehen, dass Ihre Seite den Wert bekommt, den sie verdient hat.

12. Schreiben Sie wie ein Mensch

Keiner der oben genannten Punkte kann funktionieren, wenn Sie wie ein Roboter schreiben. Schreiben Sie tolle Sachen, folgen Sie diesen 12 Schritten, haben Geduld und Sie werden sicherlich Ergebnisse sehen.

Vorteile von E-Commerce

Der zentrale Vorteil von E-Commerce besteht darin, dass der gesamte Kaufvorgang im Idealfall fast verzögerungsfrei stattfindet. Ihr Kunde muss nicht mehr sein Haus verlassen, um Ihr Produkt zu erwerben. Es muss kein aufwendiger Papierkram erledigt werden, um den Kauf abzuschließen. Der Kunde muss nicht die Bank aufsuchen, um Geld abzuheben. Er muss keine Telefonate führen, wenn es zu Problemen mit dem Produkt kommt. Alle diese Prozesse finden online statt und stehen Ihrer Kundschaft theoretisch 24/7 zur Verfügung. Das spart dem Verbraucher Zeit, dem Unternehmen im Gegenzug viele Ressourcen und Arbeitsstunden. Beispielsweise muss ein Verkäufer nicht jeden Tag zigmal dieselben Fragen beantworten. Alles Wissenswerte über das Produkt erfährt der Verbraucher ebenfalls über das Internet.

Von diesen Vorteilen profitieren auch die Geschäftsbeziehungen zwischen den Unternehmen. In der herkömmlichen Unternehmenskommunikation kam es immer wieder zu Medienbrüchen, die zu Problemen führen konnten. So tauschte man Informationen über eine Vielzahl unterschiedlicher Medien aus:

  • im persönlichen Gespräch
  • am Telefon
  • per Brief
  • per Fax
  • per E-Mail

Meist werden/wurden gleich mehrere dieser Kommunikationsformen für einen Geschäftsvorgang parallel genutzt. Informationsschwund und Missverständnisse sind so vorprogrammiert. Dank E-Commerce ist der gesamte Vorgang in ein einheitliches Kommunikationssystem integriert. Dies steigert die Effizienz und beschleunigt alle geschäftlichen Prozesse.

Zusammenfassung E-Commerce

E-Commerce beinhaltet also alle geschäftlichen Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden. Auch webbasierte Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen sind Teil vom E-Commerce. Dank dem elektronischem Handel finden alle Prozesse – Kaufvorgang, Kundenberatung, Online-Banking, etc. – online statt und steht dem Kunde 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche zur Verfügung. Da alles an einem Ort passiert, können jegliche geschäftliche Transaktionen beschleunigt werden und Ressourcen eingespart werden.

 

BudgetMarketing, die Full-Service-Agentur

BudgetMarketing ist eine vielseitige Full-Service Werbeagentur für jedes Budget. Hauptsächlich sind wir aber im Online Marketing und Webdesign tätig. Doch was heisst das für Sie? Welche Leistungen können Sie von uns erwarten?

Wie gesagt liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit im Online Marketing. Das heisst wir beraten Kunden in allen Fragen bezüglich Ihres Internetauftritts. Dies beinhaltet einerseits alle Bereiche rund um das Webdesign. Für jeden Wunsch haben wir das richtige Angebot! Andererseits sind heute Soziale Medien auch Teil des Online Marketings, weshalb wir auch einige Social Media Pakete ausgearbeitet haben.

Unter unseren Angeboten finden Sie nicht nur die Gestaltung von Webseiten und Online Shops oder die Social Media Paketen, sondern eine Vielzahl an weiteren Leistungen wie der Gestaltung von einem neuen Logo, Ihren Visitenkarten und Flyers aller Art. Da wir immer darauf achten, dass Ihr Logo und andere gestaltete Dinge in jedem Format gut aussehen, können wir für Sie sogar Beachflags und vieles mehr anfertigen. Alles was sich irgenwie bedrucken lässt, ist für uns kein Problem. Und wenn dann noch ein neues Foto für die Visitenkarte gebraucht wird, organisieren wir gerne für Sie ein tolles Fotoshooting.

Hier finden Sie noch mehr zu unserem Team und unseren Dienstleistungen. Möchten Sie persönlich beratet werden, dann kontaktieren Sie uns.

 

Die Facebook-Unternehmensseite als Basis für Social Media Marketing

Social Media Marketing hier, Social Media Marketing da. Im heutigen Zeitalter der Digitalisierung kommt so gut wie kein Unternehmen an dieser Marketingstrategie vorbei  – vorausgesetzt Sie wollen dem Zeitgeist folgen. Da Facebook als das Mutterschiff der Social Media Plattformen gilt, ist sie meist auch die erste Anlaufstelle. Wie Sie in wenigen Minuten Ihre erste Unternehmensseite erstellen und welche Kleinigkeiten das es zu beachten gibt, verraten wir Ihnen hier:

1. Erstellen Sie ein persönliches Facebook-Profil

Damit Sie Ihre Unternehmensseite erfolgreich auf Facebook betreiben können, müssen zuallererst ein Personenprofil erstellen. Denn ohne ein Personenprofil können Sie keine Unternehmensseite erstellen. Dies ist aber sicherlich kein Hinderungsgrund! In nur wenigen Schritten ist das nämlich erledigt.

2. Stellen Sie zuerst sicher, dass Ihr Unternehmen nicht schon auf Facebook ist

Über die Jahre ist Facebook zu einem Datenriesen gewachsen. Dazu beigetragen hat, dass vor Jahren Benutzer mithilfe von Ortsmarkierungen allerlei Orte hinterlegt haben. Zusätzlich kauft Facebook Adressen unter anderem aus Telefonbüchern und erstellt damit „Facebook-Orte“. Um nun Doppelungen zu vermeiden, können Sie im Suchfeld überprüfen, ob Ihr Unternehmen bereits auf Facebook vertreten ist. Falls ja, erkennen Sie schnell ob dies eine betreute (von jemandem anderen erstellte) oder lediglich einer dieser „wilden“ Seiten ist. Steht oben rechts „inoffizielle Seite“, können Sie diese nun beanspruchen. Der Vorteil: Sie behalten bestehende Abonnenten und Bewertungen bei. Informationen dazu, wie man eine Seite beansprucht, finden Sie hier.

3. Erstellen Sie Ihre eigene Unternehmensseite

Wenn es aber noch keine solche „inoffizielle Seite“ Ihres Unternehmens gibt, dann müssen Sie selbst ans Werk. Klicken Sie auf „Seite erstellen“ und legen Sie los. Facebook führt Sie in vier kleinen Schritten durch den Erstellungsprozess. Die gute Nachricht: Das Ganze kostet Sie maximal zwei Minuten und kein Geld. Für einen schnellen Prozess, legen Sie sich zunächst die wichtigsten Seitenelemente zurecht:

3.1 Seitenkategorie

Als erstes will Facebook wissen, wofür Sie überhaupt eine Seite erstellen möchten. Soll es eine Markenseite, eine lokale Unternehmensseite oder eine Personenseite (für Promis und solche, die sich dafür halten) werden? Normalerweise wählen Sie „lokales Unternehmen“ aus. Aber keine Angst – wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, können Sie die Seitenkategorie immer noch im Nachhinein ändern. Im Anschluss fragt Facebook Sie nach einer Unterkategorie. Wählen Sie eine geeignete aus, die Möglichkeiten sind gross. Danach kommen Sie schon direkt in den Bearbeitungsmodus Ihrer neuen Seite.

3.2 Seitenname und Benutzername

Nun können Sie Seitenname und Benutzername festlegen. Der Seitenname können Sie beliebig wieder ändern, kann aber auch mehrmals im Facebook-Netzwerk vorkommen. Der Benutzername kann zwar ebenfalls im Nachhinein geändert werden, darf aber nicht doppelt auf Facebook vorkommen.

3.3 Logo als Profilbild

Das Internet ist schnelllebig und die Nutzer vergessen sehr schnell. Deshalb ist hier Wiedererkennungswert gefragt. Am besten verwenden Sie also Ihr Logo als Profilbild. Da Facebook allerdings das Logo in quadratischer Form anzeigt, können Firmen mit Wortmarken-Logos Probleme bekommen. Da ihr Logo in der Regel viel breiter als höher ist. In dem Fall empfehlen wir Ihnen, ein schnell wiedererkennbares Element aus Ihrem Logo als Profilbild zu wählen. Auch, da breite Logos in ein Quadrat gepfercht, auf Facebook sowieso kaum mehr zu erkennen sind. Facebook zeigt Ihren Firmennamen so oder so an.

4. Veröffentlichen Sie die Seite noch nicht

So lange Sie die Seiteninformationen und Inhalte noch aufbauen und erarbeiten, sollten Sie die Seite auf „Nicht veröffentlichen“ schalten. So ist die Seite für die Nutzer noch nicht sichtbar und Sie können in aller Ruhe weiter arbeiten. Das tun sie in den Einstellungen in der obersten Option. Die Seite ist mit allen relevanten Informationen gefüllt und startklar? Dann veröffentlichen Sie die Seite, indem Sie das Häkchen im besprochenen Einstellungspunkt einfach rückgängig machen.

5. Wählen Sie ein markantes Titelbild

Ihnen wird sehr schnell auffallen, dass Ihre Unternehmensseite ohne Titelbild einen sehr unfertigen Eindruck hinterlässt. Denn das Titelbild ist nämlich das auffälligste und wirkvollste Element auf Ihrer Unternehmensseite. Halten Sie sich deshalb unbedingt an die Formatangaben von Facebook, da Ihr Titelbild in allen Ansichten gezeigt wird. Überprüfen Sie daher auch immer, ob das Titelbild auch in der Mobilen Ansicht gut aussieht.

Haben Sie nun alle diese Schritte befolgt und Ihre Unternehmensseite auf Facebook erstellt? Dann sind Sie jetzt startklar für die ersten Schritte im Social Media Marketing. Sie werden schnell merken, dass Ihnen so viele bisher unentdeckte Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Sie würden zwar gerne mehr Zeit und Geld in Social Media Marketing investieren, wissen aber nicht genau wie? Dann kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne. Mehr Informationen zu unseren Angeboten im Bereich Social Media finden Sie hier.

Der BudgetSite Editor: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Oft haben Sie nun schon von uns gehört, wie einfach Sie Ihre BudgetSite abfüllen können und Inhalte verändern können. Trotzdem tauchen ab und zu einige Fragen zur Handhabung Editor und auch Ihren Möglichkeiten auf. Deshalb haben wir uns entschieden eine kleine OnePage Site anzufertigen. Auf www.budgetsite.ch/demo/ finden Sie alles was Sie schon mal zur BudgetSite wissen wollten und noch einiges mehr. Von Informationen zu unseren Dienstleitungen und unseren Preisen, über Anleitungen wie Sie einzelne Elemente einfügen können, bis hin zu FAQ’s finden Sie hier alles.

Ob Sie nun schon eine BudgeSite haben, oder noch überlegen ob dies eine gute Option für Ihr Unternehmen ist – einen Klick auf die Seite lohnt sich auf jeden Fall.

* Und übrigens hat unsere Praktikantin mit dieser OnePage-Webseite auch Ihre ersten Erfahrungen mit der html-Programmiersprache machen können 🙂

 

5 Gründe, wieso Sie Instagram nutzen sollten

Instagram ist eine schnell wachsende und sehr beliebte Plattform mit der die Nutzer Bild-und Videonachrichten erstellen und über das Netzwerk verbreiten können. Nebst der grossen und weitverbreiteten Beliebtheit gibt es aber noch andere wichtige Gründe, wieso Sie Instagram in Ihren Marketingmix aufnehmen sollten. Die folgenden vier Punkte sollen Ihnen bei der Entscheidung, eine Instagram-Strategie zu entwickeln, helfen:

1. Auf Instagram wird Ihnen noch zugehört

Im Gegensatz zu Facebook haben die Instagram User im Feed noch Platz für Sie und sind offen für Ihre Inhalte. Instagram ist eigentlich wie die kleinere, ruhigere Schwester von Facebook und ist deshalb auch ein wenig einfacher zu bedienen. Gerade jetzt, wo auch fast alle Unternehmen in der Schweiz verstanden haben, dass Facebook in den Marketingmix gehört, ist der Lärm auf Facebook fast unerträglich geworden. Dies hat dazu geführt, dass der Algorithmus den Grossteil der nicht beworbenen Inhalten von Firmen aus dem Newsfeed der Nutzer fernhält und Unternehmen nur noch sehr schwer an ihre Zielgruppe kommen, wenn sie nicht dafür zahlen wollen.

2. Interaktion

Auf Instagram erreichen Sie als Unternehmen tatsächlich jemanden. Denn die Interaktionsrate auf Instagram ist fast 5-mal höher als auf Facebook. Wenn man „Likes“ als Währung sieht, dann kann man schon sagen: Auf Instagram wird noch mit Kohle um sich geworfen. Dies kommt daher, dass die Plattform vom Entdecken und Suchen lebt und wächst. Für Sie als Unternehmen ist es deshalb einfacher, per Hashtags, Ortsmarkierungen und Empfehlungen an potentielle Kunden zu gelangen.

3. Instagram Business Account

Das Umwandeln eines öffentlichen Instagramprofils in einen Business Account ist einfach und schnell gemacht. Sie benötigen dafür nur eine Facebookseite, welche Sie als Administrator betreuen. Mit einem Unternehmensprofil haben Sie einige markante Vorteile gegenüber einem normalen Profil: Kontaktangaben (Adresse, E-Mail, Telefon) sowie Statistiken über die Reichweite und Ihre Follower. In Zukunft werden Sie auch die Möglichkeit haben, URLs in den Instagram Stories zu verlinken.

4. Instagram Stories

Mit den Instagram Stories hat Instagram ein Format salonfähig gemacht, welches ursprünglich von Snapchat erfunden wurde und das Snapchat so erfolgreich gemacht hat. Stories sind ein mobiles Vollbildformat, welches aus einer Abfolge von Fotos und Kurzvideos besteht. Dieses Format ermöglicht es den Nutzern (Unternehmen wie auch privaten Nutzern), eine kreative und einfache Form des Storytellings zu praktizieren. Der Erfolg dieses Formates macht deutlich, dass sich Unternehmen unbedingt mit der Funktion auseinandersetzen sollen/müssen. Es gibt auch einige Hinweise, dass die Stories generell Prinzipen wie den Newsfeed stark konkurrenzieren oder sogar ersetzen werden.

Brauchen Sie noch etwas Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Instagram-Strategie, dann stehen wir gerne an Ihrer Seite. Mehr Informationen zu unseren Social Media Paketen finden Sie hier.

Google AdWords vs. Facebook Ads

Google AdWords hat lange Zeit die Welt des Pay-per-Click (PPC) Advertising dominiert. Die Plattform ist heute aber schon lange nicht mehr der einzige ernstzunehmende Anbieter. Denn mit Facebook Ads hat sich ein gigantischer Konkurrent etabliert, welcher die vorherrschende Stellung von Google AdWords ernsthaft gefährden kann. Wenn Sie also PPC-Advertising betreiben möchten, haben Sie wirklich die Qual der Wahl. Bei welchem Anbieter sollten Sie Ihr Werbebudget investieren, um den höchstmöglichen Kosten / Nutzen zu generieren? Damit diese Frage beantwortet werden kann, beleuchten wir heute einmal beide Plattformen im Detail.

Unterschiede

Was die beiden Werbeplattformen – Google und Facebook – am meisten voneinander unterscheidet, ist ihre Funktionsweise. Google auf der einen Seite weiss immer ganz genau, was wir jetzt in diesem Moment möchten. Wenn ein Nutzer beispielsweise eine Suchanfrage nach einem bestimmten Computer eingibt, dann können Sie genau diesem Nutzer eine Werbeanzeige mit einem Angebot für eben dieses Computer Modell präsentieren. So haben die Werbetreibenden die Möglichkeit, Nutzer genau dann anzusprechen, wenn sie aktiv auf der Suche nach einem bestimmten Produkt sind. Bei Facebook Ads sieht dies etwas anders aus. Facebook ist schliesslich keine Suchmaschine sondern eine soziale Netzwerkplattform. Da Facebook User sehen wollen, was ihre Freunde so treiben, funktioniert PPC-Werbung auf Facebook etwas anders. Sie als Werbetreibender zeigen einem Nutzer mit einer bestimmten Kaufabsicht nicht eine passende Werbeanzeige. Viel mehr versuchen Sie mit Facebook Ads, das Nutzerverhalten zu unterbrechen und die Aufmerksamkeit des Anwenders auf Ihre Werbeanzeige zu lenken. Es handelt sich hier also um eine Art des Interruption Marketing, während Google rein suchbasiert agiert.

Google AdWords ist ein fantastisches Werkzeug, um das Wachstum Ihres Unternehmens zu stimulieren. Wenn Sie es richtig einsetzen, kann diese Plattform ein sehr profitabler Vertriebskanal für fast jede erdenkbare Art von Unternehmen sein. Falls Sie Produkte, Dienstleistungen oder Informationen anbieten, nach denen Internetnutzer aktiv suchen, dann sollten Sie sich auf jeden Fall mit diesem Kanal beschäftigen. Mit Facebook Ads hingegen erreichen Sie nicht unbedingt Nutzer mit einer festen Kaufabsicht. Dafür können Sie extrem gezielt bestimmte Bevölkerungsgruppen ansprechen, ein Publikum aufbauen und den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke steigern.

Fazit

Es wird sehr schnell klar, dass es unmöglich ist, auf die Frage „Welche Plattform ist die Richtige für Sie?“ eine allgemeingültige Antwort zu geben. Grundsätzlich gilt: wenn Ihre PPC-Kampagne profitabel ist, dann sollten Sie definitiv mehr Geld in diesen “Gewinner” investieren. Dabei ist es ganz egal, ob diese Kampagne auf AdWords oder Facebook Ads läuft. Während Klicks bei Facebook in der Regel günstiger sind, kann es deutlich schwieriger sein, diesen Traffic zu zahlenden Kunden zu konvertieren. Darüber hinaus spielen natürlich auch Ihr Produkt, Ihr Zielpublikum und Ihr Lifetime Customer Value eine Rolle. Mit einem ausgeklügelten Backend-System und einem hohen Lifetime Customer Value können Sie problemlos die höheren Kosten von Adwords in Kauf nehmen. Sie investieren hier also mehr Geld zur Kundenakquise, holen diese Investition im Backend aber wieder heraus. Unternehmen mit einem niedrigeren Lifetime Customer Value werden dagegen Probleme haben, die hohen Kosten pro Klick bei Adwords zu stemmen und gleichzeitig profitabel zu bleiben.

Letztendlich sollten Sie idealerweise beide Plattformen für Ihre PPC Kampagnen testen, Facebook Ads und Google AdWords. Fangen Sie mit einer Plattform an und testen Sie, ob Sie eine profitable PPC Kampagne erstellen. Erwirtschaften Sie mit Ihren Werbemaßnahmen einen Profit, wunderbar! Dann können Sie mit Hilfe der so gesammelten Daten Ihre Kampagne auf die zweite Plattform ausweiten. Selbst wenn Ihre Kampagne nicht profitabel ist, gewinnen Sie immer noch wertvolle Einsichten in Ihr Zielpublikum und können einen zweiten Versuch auf der konkurrierenden Werbeplattform starten.

Für welche Plattform Sie sich auch entscheiden, wichtig ist vor allem Eins: dass Ihre Kampagne profitabel ist! Wenn Sie einen Gewinn erwirtschaften, dann ist es letztendlich egal, ob Sie dafür Google AdWords oder Facebook Ads nutzen. Testen Sie also beide Plattformen und entscheiden Sie selber, wo Sie die besten Ergebnisse erzielen.

 

Die 9 besten sozialen Netzwerkplattformen für Ihr Unternehmen

Dank Aktivitäten in Social Media können Sie Ihre Bekanntheit steigern, das Image verbessern und einen besseren Zugang zu Ihren Zielgruppen und potentiellen Kunden gewinnen (siehe auch Social Media Marketing). Hier eine Übersicht über die neun wichtigsten sozialen Netzwerkplattformen, welche Sie als Unternehmer unbedingt kennen müssen:

1. Facebook

Die mit Abstand größte soziale Netzwerkplattform weltweit ist Facebook. Auch für Unternehmen ist das Netzwerk inzwischen unumgänglich. Doch Vorsicht: Unternehmen sollten sich fragen, wer wirklich Fan werden soll und will. Denn die Nähe zum Konsumenten hat nicht nur positive Folgen: Der Ärger eines einzelnen kann sich hier schnell potenzieren. Ein aufkommender Shitstorm kann aber mit dem richtigen Know How verhindert oder zumindest einigermaßen sicher umschifft werden. Oft kann eine negative Erfahrung mit dem nötigen Fingerspitzengefühl in ein positives Erlebnis umgewandelt werden. Hierbei ist natürlich Offenheit und die Bereitschaft, an den begründeten Ärgernissen als Unternehmen zu arbeiten.

 2. Instagram

Auf Instagram werden täglich über 95 Millionen Fotos und Videos hochgeladen. Von Nutzern, Influencern und immer mehr Unternehmen und Marken. In Abgrenzung zu Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest besteht ein entscheidender Unterschied: Instagram verteilt Bilder – aber keine Links. Die Fotos und Instagram Videos sind (anders als bei Pinterest) auch nicht mit einer URL bzw. einem Link versehen. So ist auch das „Teilen“ von verlinkten Bildern nur bedingt möglich. Das heißt, Reichweite auf Instagram wird NICHT dazu führen, dass unmittelbarer Traffic für die eigene Webseite generiert wird. Referral Traffic lässt sich daher im digitalen Kommunikationsmix fast nur via Facebook, Pinterest, Twitter und Google+ erreichen. Eine Ausnahme bilden Instagram Anzeigen welche mit einem Link versehen werden können und so Traffic für Webseite liefern.

3. Google Plus

Google ist verhältnismässig spät auf den Social Network-Zug aufgesprungen und hinkt entsprechend hinterher. Doch unterschätzen sollte man Google plus nicht: Denn in jeder Suchanzeige werden die angezeigten Links mit den Plus der Netzwerker geadelt. Dieses Qualitätsmerkmal könnte zukünftig an Bedeutung gewinnen, und sogar das Ranking in den Suchergebnissen beeinflussen.

4. Twitter

Die Neuigkeit „zwitschern“, also in SMS-langen Texten über den Dienst Twitter verbreiten, ist ein besonders schnelllebiges Konzept. Politiker aber auch Promis, Popstars und Sternchen nutzen Twitter gern. Ob es daran liegt, dass ihre Nachricht den Gehalt von nur wenigen Zeichen hat? Unternehmer, die Twitter nutzen wollen, sollten bedenken, dass sie ihre Followers (so heißen die Leser des Twitter-Kanals) regelmäßig bedienen müssen. Zudem sollten die Twitter Nachrichten auch immer aktuell sein. Deshalb sind es vor allem Journalisten, die sich gern mit Twitter beschäftigen.

5. YouTube

Auf YouTube werden Videos platziert. Der Social Network Gedanke ist hier nicht das wichtigste, weshalb man YouTube-Videos auch auf allen anderen Networks einfach einbinden kann. Für Unternehmen gibt es eine gute und eine problematische Seite: Der Upload eines Videos ist einfach, das Einbetten in eigene Internetseiten ebenfalls. Man spart sich also einen videofähigen Server. Doch wer erst einmal einen Videokanal auf YouTube angelegt hat, ist in Zugzwang, neues Material zu produzieren. Denn nichts ist einsamer als ein ungepflegter Videokanal. Alternative: Man hält seine Abonnenten mit gefundenen Videos bei Laune und teilt ganz einfach Content aus anderen Kanälen weiter.

6. Xing

Xing ist ein Karrierenetzwerk: Hier wird weniger über private Befindlichkeiten sondern berufliche Interessen diskutiert. Vor allem Freiberufler und Gründer haben hier eine professionelle und funktionelle Basis für ihre Netzwerkarbeit. Allerdings sind nicht alle Funktionen kostenfrei, es gibt eine Premiummitgliedschaft, die auf jeden Fall in Anspruch genommen werden sollte.

7. LinkedIn

LinkedIn kann gut mit Xing verglichen werden: Hier geht es um die Pflege bestehender Geschäftskontakte und Knüpfen von neuen. Doch Linkedin ist für internationale Geschäfte mit 11 Millionen Usern weltweit wesentlich besser geeignet. Interessant für Gründer auch die Zusammensetzung der User: 36 Prozent aller XING-Mitglieder sind Führungskräfte, bei LinkedIn sind es 80 Prozent.

 8. Tumblr

Bloggen was das Zeug hält, dafür gibt es tumblr: auf der Plattform können Nutzer Texte, Bilder, Zitate, Chatlogs, Links und Video- sowie Audiodateien veröffentlichen, Das wichtigste Prinzip ist Reblogging: Bereits eingestellte Inhalte werden von anderen Nutzern erneut publiziert. Außerdem lässt sich tumblr gut mit anderen Seiten, wie zum Beispiel WordPress verbinden. Dies macht die Content-Generierung noch einfacher.

9. Pinterest

Pinterest ist eine digitale Pinnwand und das wesentlich deutlicher am Vorbild der realen Pinnwand als etwa bei Facebook. Denn Pinterest konzentriert sich ausschließlich auf Bilder. Angeordnet in einem Stream geht es vor allem darum, seine Bilder möglich gut sichtbar darzustellen. Und dann wird auch hier, wie auf einer guten sozialen Netzwerkplattform geteilt. Für Unternehmen bedeutet das vor allem: Wenn Sie kein bildlastiges Kommunikationsverhalten haben, müssen Sie das mit viel Investment für Pinterest nachholen. Ein gutes Beispiel zur unternehmerischen Nutzung gibt Amazon.com ab. Hier werden einzelne Produkte mit aussagekräftigem Bildmaterial und direktem Kauflink publiziert.